So sehr wir von Alba­ni­en schwär­men, so sehr ver­mis­sen wir unser gelieb­tes Polen. Wie die Zeit ver­geht. Sechs Wochen sind es schon her, dass wir unse­re Wahl­hei­mat nicht gese­hen haben .… ers­te Ent­zugs­er­schei­nun­gen wer­den spür­bar.

End­lich, die Gren­ze — ande­res Land, ande­re Men­schen, obwohl so nah … ande­re Gala­xie. Freund­li­che, bun­te, auf sich stol­ze Gala­xie. Freund­lich ihre Bewoh­ner, bunt deren Klei­dung und wenn auch poli­tisch zer­strit­ten, einig in der Ver­tei­di­gung der natio­na­len Iden­ti­tät, Tra­di­tio­nen und Wer­te. Mit eige­nem Wil­len .. nicht bereit BLIND zu gehor­chen nur weil eini­ge, weni­ge Mario­net­ten den Kon­ti­nent regie­ren wol­len.  Was kommt als nächs­tes? Eine Welt­re­gie­rung aus Peking?

Den stür­mi­schen und ver­reg­ne­ten Sams­tag machen wir zum Shop­ping- und Dienst­leis­tungs-Day. Eul­chen woll­te schon immer wie eine Kreu­zung aus einem Ali­en und einer Wikin­ger-Krie­ge­rin aus­se­hen. In 3 Tagen ist Hal­lo­ween … hihi. Der Rabe lässt sich der­weil “stun­den­lang” den Kopf mas­sie­ren.

Shop­ping klappt per­fekt. Hosen, Gür­tel und Uten­si­li­en zur Kriegs­be­ma­lung wech­seln den Besit­zer. Es ist kein span­nen­der Tag — aber wir machen ihn wenigs­tens zu einem ange­neh­men. Nicht zuletzt durch Raben’S Idee ein, bes­ser gesagt ‑DAS, ganz beson­de­re  Fisch­re­stau­rant auf­zu­su­chen. Auf dem Radar haben wir es schon lan­ge gesich­tet. Es pos­tet immer wie­der Fotos von den leckers­ten Mee­res-Spei­sen in sozia­len Medi­en. Uns tropft schon lan­ge der Zahn.

Izba Ryba­cka (Fischer­bau­de) befin­det sich in Pod­gór­ki, rund 15 Km hin­ter Jele­nia Gora. Jedes nur erdenk­li­che Fluss- und Mee­res­ge­tier fin­det man auf hier auf der Kar­te, und dazu in den aben­teu­er­lichs­ten Krea­tio­nen. Die Besit­zer ver­si­chern uns, dass alles frisch zube­rei­tet wird und nichts gefro­ren ange­lie­fert oder gela­gert wird. Dies las­sen sie sich zer­ti­fi­zie­ren und wer­den stän­dig kon­trol­liert.

Wir wis­sen anfäng­lich nicht wofür wir uns ent­schei­den sol­len. Alles klingt beson­ders, alles klingt lecker. Der Rabe ent­schei­det sich für den Lieb­lings­fisch sei­ner Kind­heit — die Flun­der. Genau­er, Flun­der-Rou­la­de mit Spi­nat gefüllt, an  But­ter­pil­zen, Buch­wei­zen (kas­za grycz­ana), Ruco­la und Mini Tomät­chen. Die Eule pro­biert Kabel­jau-Filet mit ver­schie­de­nen Roh­kost­sa­la­ten, Knob­lauch­so­ße (per Excel­lence) und Fischer-Kar­tof­feln aus dem Ofen. Unnö­tig zu erwäh­nen, dass wir gleich­zei­tig zum Orgas­mus kom­men.

Das schö­ne lan­ge Wochen­en­de will uns lei­der kein schö­nes Wet­ter besche­ren. Es soll kalt und nass blei­ben. Hin­zu kommt Sturm Grze­gorz, der von Nor­den über Deutsch­land her­ein­bricht und Rich­tung Polen abbiegt. Es stürmt gewal­tig. Pol­ni­sches Fern­se­hen berich­tet über Wind­ge­schwin­dig­kei­ten von knapp 200 Km/h.

Festung Silberberg — Twierdza Srebrnogorska

Am Noch-Orkan-Sonn­tag suchen wir eine Mög­lich­keit etwas “indoor” zu besich­ti­gen. Die Fes­tung Sil­ber­berg (Twierd­za Sre­brno­gór­s­ka) haben wir bereits vor län­ge­rer Zeit im Netz ent­deckt. Es war uns bis­her aber etwas zu weit dahin. Heu­te spu­len wir die 95 Kilo­me­ter gern ab. Wir sehen vie­le umge­fal­le­ne Bäu­me: rie­si­ge, uralte Buchen, Eichen und Tan­nen. Zwei­ge fal­len immer noch auf die Stra­ße wäh­rend wir ins Eulen­ge­bir­ge rol­len.

Die Fes­tung Sil­ber­berg, auch Schle­si­sches Gibral­tar genannt, ist die ein­zi­ge Gebirgs­fes­tung auf dem Gebiet Schle­si­ens und der größ­te Fes­tungs­bau in Euro­pa. Zudem besitzt sie den höchs­ten Bas­tei-Don­jon. In ihrer Geschich­te wur­de sie nie­mals von Fein­den ein­ge­nom­men. Die Anla­ge protzt mit gewal­ti­gen Aus­ma­ßen und ist ein­zig­ar­tig in ihrer Bau­form.

Wäh­rend der Füh­rung erfah­ren wir Inter­es­san­tes über den Erbau­er, König Fried­rich II sowie über das Preu­ßi­sche Mili­tär und die dama­li­gen Kriegs­stra­te­gi­en. Fried­rich, selbst nur 1.50 m groß, psy­chisch lädiert, vom eige­nen Vater gebro­chen, schuf zwar Fol­ter als Züch­ti­gungs­me­tho­de ab — befür­wor­te­te aber har­te und schmerz­haf­te Stra­fen. Er leg­te größ­ten Wert auf Ord­nung und Gehor­sam. Kadet­ten wur­den drei Jah­re lang von den Unter­of­fi­zie­ren gedrillt. Wer sich nicht füg­te, nicht konn­te oder nicht woll­te, wur­de mit Peit­schen-Hie­ben gezüch­tigt. Der Hol­ze­sel war gefürch­tet — unge­hor­sa­me Kadet­ten muss­ten mit Stahl­ku­geln an ihren Bei­nen, stun­den­lang drauf sit­zen — äußerst schmerz­haft.

Die ein­zi­ge Paß-Fes­tung Schle­si­ens bestand aus fünf Forts und einem Don­jon — dem Haupt­boll­werk. Im Ernst­fall war sie mit 5000 Sol­da­ten, 6500 Mus­ke­ten, 264 Artil­le­rie-Geschüt­zen und 280 Ton­nen Schieß­pul­ver besetzt — und bereit 9 Mona­te lang einer Bela­ge­rung Stand zu hal­ten. Die Idee dahin­ter war, feind­li­che Kräf­te, und das in gro­ßer Zahl, so lan­ge wie mög­lich zu bin­den und das konn­te sich kei­ne Armee leis­ten. Sie wäre selbst bis dahin ver­hun­gert oder erfro­ren. Außer­dem, konn­te sich poli­tisch wie stra­te­gisch in 9 Mona­ten viel ändern. Nur ein­mal 1807 ver­such­ten Napo­leo­ni­sche Trup­pen sie zu erobern, muss­ten aber nach der Unter­zeich­nung des Til­si­ter Frie­dens unver­rich­te­ter Din­ge wie­der abzie­hen. Einen schö­nen Bei­trag über die Fes­tung fin­dest Du hier.

Übri­gens, Don­jon kommt aus dem fran­zö­si­schen und bedeu­tet (in mili­tä­ri­scher Spra­che) so viel wie die letz­te Bas­ti­on — die letz­te Ver­tei­di­gungs­li­nie. Auf dem preu­ßi­schen Hof, wie übri­gens auf allen ande­ren Höfen sei­ner­zeit, sprach man Fran­zö­sisch. Fried­richs Eltern haben schlicht ver­ges­sen ihrem Sohn Deutsch bei­zu­brin­gen — des­halb schrieb er Befeh­le, Plä­ne und mili­tä­ri­sche Wer­ke in fran­zö­si­scher Spra­che.

Bei Wind­stär­ke 8–9 ver­su­chen wir auf dem Don­jon noch Fotos des ein­zig­ar­ti­gen Baus zu machen — geben uns aber der Natur geschla­gen, die um Haa­res­brei­te Raben‘s zwei Zent­ner fast weg­weht. Es ist kein Hal­ten — und der Fes­tungs­hof gute zehn Meter tie­fer. Wir bla­sen zum Rück­marsch. Es wird sich noch etwas ande­res zum Bestau­nen fin­den — davon gibt es hier in Nie­der­schle­si­en jede Men­ge.

Schloss Tannhausen — Zamek Jedlinka

In einem Fly­er ent­de­cken wir Ame­ri­ka. Ok das hat vor uns schon Colum­bus getan — den­noch ist es wahr. Ame­ri­ka so hieß Hit­lers Son­der­zug, sein mobi­les Haupt­quar­tier mit dem er die Fron­ten besich­tigt hat, Mus­so­li­ni und Fran­co in ihren Län­dern besucht hat und in dem eini­ge, kriegs­wich­ti­ge Ent­schei­dun­gen gefällt wur­den.

Eini­ge pas­sio­nier­te Geschichts­verück­te las­sen auf dem Anwe­sen des Schlos­ses Jed­lin­ka, nahe Wal­brzych, den Füh­rer­zug bzw. zwei sei­ner Wag­gons als Nach­bau ent­ste­hen. Wir sind zwar für eine Füh­rung zu spät — den­noch erweicht der Rabe mit sei­nem Charme eine net­te Mit­ar­bei­te­rin, die extra für uns den Stabs-Wag­gon 10–252 Bln auf­schließt. Ein kur­zer Film erzählt die Fak­ten zu dem Son­der­zug. Erstaun­lich die Ähn­lich­keit der Replik mit den Ori­gi­nal­auf­nah­men. Selbst die Stüh­le in den wir die Film­vor­füh­rung anschau­en sehen genau­so aus wie die in denen Hit­ler saß. Wir bedan­ken uns herz­lichst bei der net­ten Dame und möch­ten ihre Mühe beloh­nen — “kommt nicht in Fra­ge” erwi­dert sie mit bestim­men­der Stim­me. Eben eine  .… ande­re Gala­xie!!!


Mit­ten im Schloss­vor­hof steht noch eine wei­te­re Replik aus einem noch frü­he­ren Krieg. Eine Fok­ker Dr.1 — ein Drei­flüg­ler Jagd­flug­zeug — in roter Lackie­rung bekannt gewor­den durch das Flie­gerass des ers­ten Welt­krie­ges, den Roten Baron — Man­fred von Richt­ho­fen (80 bestä­tig­te Abschüs­se). Der Rabe macht in der Kan­zel die­ses Jägers eine her­vor­ra­gen­de Figur. Außer­dem gibt’s hier auch noch eine klei­ne Braue­rei — Bro­war Jed­lin­ka. Cle­ver – selbst gebrau­tes Bier, ein Restau­rant (Piz­ze­ria) und ein Hos­tel unter einem Dach.


Wir neh­men das Brettl mit den vier hier, in klei­nen Men­gen, gebrau­ten Sor­ten. Eul­chen ver­liebt sich aus dem Stand in die „März-Dame“ und in den „Hel­len Prin­zen“. Dem Raben mun­det „Der Rote Baron“ …. Wir sind wohl­ge­merkt bei­de KEINE Bier­trin­ker.

        

Zu Abend essen wir in der Kar­cz­ma Kami­en­na in Czar­ny Bór. Das liegt auf dem Rück­weg, etwa 25 Kilo­me­ter vor Jele­nia Gora. Kei­ne Neu­ent­de­ckung — hier wären wir schon mit Pio­tr. Damals hat Ihre Eulen­tät falsch gewählt. Die­ses Mal … ein Voll­tref­fer.  Hefe­klö­ße mit Gulasch. Die Klö­ße .. ein Gedicht. Für den Prin­zen gibt’s ein Giga­schnit­zel … tel­ler­groß … mit geba­cke­nen Jung­kar­tof­feln … eben­falls …. per­fet­to. Übri­gens alles zusam­men, mit vier klei­nen Schop­pen Haus­wein, kei­ne 15 Euro … fast wie in Alba­ni­en.

Wanderung zum Zackelfall — Wodospad Kamienczyka

Mon­tag scheint der ers­te tro­cke­ne Tag zu wer­den. End­lich kön­nen wir doch noch unse­re tra­di­tio­nel­le Berg­wan­de­rung absol­vie­ren. Wir steu­ern nach Szklars­ka Porę­ba, Schrei­bern­hau, ein wei­te­res tou­ris­ti­sches Zen­trum des Rie­sen­ge­bir­ges. Außer 20 Kilo­me­ter Abfahrts­pis­ten gibt es hier unzäh­li­ge Ber­ge, Bäche, Wan­der­rou­ten und, für uns nicht unwich­tig, eini­ge Berg-Bau­den.
(.… und jede Men­ge Eulen — hihi)


Da das Wet­ter immer noch unbe­re­chen­bar scheint und die Lif­te außer Betrieb sind, ent­schei­den wir uns für eine “klei­ne” Run­de ent­lang der schwar­zen und roten Rou­te. Ziel ist der Zackel­fall (wodospad Kami­en­c­zy­ka), der höchs­te Was­ser­fall in den pol­ni­schen Sude­ten.

Wir schnup­pern auch am grü­nen Pfad ent­lang und am roten ogar viel wei­ter als zum Errei­chen des Natur­wun­ders nötig. Bis zum Nach­mit­tag wer­den es gute 10 Kilo­me­ter sein die wir “erschnup­pert” haben. Die Natur ist hier wie­der ein­mal ein­zig­ar­tig und wun­der­schön. Dem NACHT­jä­ger gelingt sogar mit­ten am TAG, der (Foto)Abschuss eines Eichel­hä­her.


Der sonst so scheue Vogel lässt uns auf drei Meter an sich ran, Hier ist die Welt noch in Ord­nung.

Den Zackel­fall kön­nen wir nur wärms­tens emp­feh­len. Die Zackel (pl. Kamieńc­zyk), ist ein Neben­fluss des Zacken und ent­springt auf 1260 m Höhe, auf der s.g. Grenz­wie­se. Von einer Höhe von 846 m über NN fällt sie, über drei Stu­fen, 27 m tief in ein Becken. Von dort aus fließt sie durch eine tie­fe, ein­hun­dert Meter lan­ge Fel­sen­schlucht – die Zackel­klamm. Die Schlucht ist an eini­gen Stel­len nicht brei­ter als vier Meter, die Fels­wän­de ragen bis zu 30 m in die Höhe. Gewal­tig. Ein Natur­schau­spiel son­der­glei­chen  … ein “Must see” hier. Da 1973 ein Tou­rist von einem Fels­bro­cken erschla­gen wur­de, fin­det die Bege­hung nur mit Schutz­helm statt. Ein­tritt 6 Zł — 1.50€.

Nach der Wan­de­rung und einer klei­nen Run­de durchs Städ­te­le – keh­ren wir für eine Erfri­schung in Mlyn Lukas­za ein. Die Lukas-Müh­le ist eins der ältes­ten Gebäu­de des Ortes. Toll in Schuss beher­bergt sie ein uri­ges Restau­rant und mahlt bis heu­te eige­nes Mehl, aus dem fri­sche Pirog­gen und eige­nes Brot gezau­bert wer­den. Das Brot, mit selbst  her­ge­stell­ten Schmalz, müs­sen wir selbst­ver­ständ­lich kos­ten. Unnö­tig zu sagen, dass es eine Lecke ist … natür­lich wie­der viel zu viel …. Auweia.

Auf der Rück­fahrt ent­de­cken wir sogar noch ein Schloss. Das Schloss Pakos­zow. Das ach­te zau­ber­haft restau­rier­te Schloss im Hirsch­ber­ger Schlös­ser­tal. Besich­ti­gen müs­sen wir es ein ande­res Mal. Das 5 Ster­ne Haus bie­tet nur an den Wochen­en­den, jeweils 14 Uhr, Füh­run­gen an. Die Decken­ma­le­rei­en sol­len aber Atem­be­rau­bend sein — restau­riert vom sel­ben Maler, der der Frau­en­kir­che in Dres­den neu­en Glanz ein­ge­haucht hat.

Zurück im Hotel gön­nen wir unse­ren Kno­chen, trotz nicht all­zu spä­ter Stund, Bett­ru­he – ist das herr­lich.

Auch am letz­ten Tag tun wir etwas für unse­re Gesund­heit. Das Spa des Schloss Stons­dorf wur­de in die­sem Blog schon mehr­fach in den Him­mel geho­ben. An der Kern­aus­sa­ge hat sich nichts geän­dert – Scha­de nur, dass die Sau­na erst 16:00 Uhr ange­heizt wird. Wir whir­poo­len dafür aus­gie­big, schwim­men fast unse­re Stamm­di­stanz von 1500m und fau­len­zen lesend und blog­schrei­bend auf den feu­da­len Lie­gen des aris­to­kra­ti­schen Wellnesspfuhl’s. Nach fast fünf Stun­den ver­las­sen wir sau­ber und erholt das Schloss-SPA. Übri­gens, dass SPA eine latei­ni­sche Abkür­zung ist stimmt nicht. Es ist ein … Ach­tung … Backro­nym. Ein, erst nach­träg­lich, aus den Initi­al­buch­sta­ben der latei­ni­schen Gra­phe­me sanus per aquam (Gesund durch Was­ser) zusam­men­ge­füg­tes Wort. Tat­säch­lich gab der Bel­gi­sche Bade­ort Spa der heu­ti­gen Bedeu­tung die­ser drei Buch­sta­ben sei­nen Namen.

So gerei­nigt an Kör­per und See­le kön­nen wir auch wie­der sün­di­gen. Noch unschlüs­sig wo wir es tun wol­len, erspäht das Eul­chen, noch vor’m Orts­aus­gang von Sta­nis­zow – ein neu­es Lokal. Restau­rac­ja “Sta­nis­zow­ka” ist genau unser Ding. Sty­lisch und kusch­lig, mit einem Kamin, einem Koh­le­grill und einer Aus­sen­an­la­ge (für die Som­mer­ta­ge) bie­tet es Ober­le­cke­res aus der Regi­on sowie alt­pol­ni­sche Küche. Dazu ein male­ri­sches Berg­pan­ora­ma. Prä­di­kat 1A – hier­her kom­men wir gern wie­der. Der Rabe bekommt hier nun doch sein gelieb­tes Golon­ka (Eis­bein­chen) – das isst er mitt­ler­wei­le nur noch in Polen. Hier fällt das Fleisch beim anhau­chen vom Kno­chen ab – und die krie­gen auch die Haut immer so krus­tig. Die Köni­gin ver­putzt einen Rie­sen­tel­ler Gemü­schen und ihr Leib­ge­richt … Rou­la­de.
Bye, bye Rie­sen­ge­bir­ge … bis zum nächs­ten Mal.

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