Wir kön­nen es noch immer nicht so rich­tig glau­ben. Beim Schla­fen­ge­hen scheint alles so mär­chen­haft. Erst beim Auf­wa­chen, nach mehr­ma­li­gen Augen­rei­ben sind wir jeden Mor­gen auf’s Neue sicher — es ist kein Traum, wir sind in Alba­ni­en.

Bujtina (Guesthouse) “Lord Byron”

Der heu­ti­ge Mor­gen mach­te es uns beson­ders schwer Traum von Wirk­lich­keit zu unter­schei­den. Strah­len­der Son­nen­schein und wol­ken­lo­ser Him­mel kit­zel­ten uns gegen halb acht wach. Unse­re Her­ber­ge, nach dem gro­ßen, bri­ti­schen Roman­ti­ker Lord Byron benannt, scheint inmit­ten des Para­die­ses zu lie­gen. An einer rie­si­gen Fluss­bie­gung, auf einer Erhö­hung, brei­tet sich der gro­ße Gar­ten von Gino und Ani­la aus. Man hört die Vjo­sa flie­ßen.

Wir wol­len … ach was sage ich … wir müs­sen ans Ufer. Gio­van­ni, der elf­jäh­ri­ge Sohn unse­re Gast­ge­ber, zeigt uns den Weg. Etwas ver­steckt, am Rand des Gar­tens führt ein schma­ler Pfad run­ter. Was wir zu sehen bekom­men ver­schlägt uns fast den Atem .…

Dass die Vjo­sa der mit Licht­jah­ren Abstand schöns­te Fluss ist, den wir bei­de je gese­hen haben, dar­über haben wir bereits im letz­ten Bei­trag geschrie­ben. Hier und jetzt, an ihrem Ufer ste­hend, wirkt sie noch gewal­ti­ger und viel schö­ner. Gio­van­ni erzählt uns, dass er oft mit sei­nen Geschwis­tern oder mit Bigi, sei­ner Hün­din, hier­her zum Fischen oder Spie­len kommt. Wir benei­den ihn und die gan­ze Fami­lie. Am liebs­ten wür­den wir ein­fach hier blei­ben … für immer. Das Land, die Men­schen, die Land­schaf­ten, die Natur — wir wis­sen bei­de nicht was man zuerst loben und bestau­nen soll.

Gio­van­ni bemerkt unse­re Natur­ver­bun­den­heit, die ist ja kaum zu über­se­hen, wir freu­en uns über jedes auch so klei­ne Detail, und führt uns in den Gar­ten. Man­del- und Gra­nat­ap­fel­bäu­me, Oli­ven­hei­ne, und … ACHTUNG!!!! … Juju­be-Gewäch­se ste­hen im wei­tem Abstand von­ein­an­der, Tie­re haben frei­en Aus­lauf — ein­fach wun­der­schön. Das Eul­chen trollt mit den Trut­häh­nen und ver­sucht sich in Trut­hä­nisch … klingt zum schie­ßen. Der Rabe ver­sucht Maja anzu­bag­gern. Maja steht schüch­tern zwi­schen zwei Juju­ba-Bäum­chen und kaut fried­lich. Sei­ne Zunei­gung wird nicht erwi­dert — dazu ist Maja dann doch zu schüch­tern. Für den ers­ten Lach­flash des Tages sorgt der Rabe auch gleich als er der Fami­lie erzählt, dass die Kuh genau­so heißt wie sei­ne Mama.

Es ist so traum­haft hier .… Gino erzählt uns, dass das Land bis zum Hori­zont Ihm gehört und wenn wir irgend­wann wol­len .…… ihm schwebt sogar schon eine Koope­ra­ti­on vor. Das wäre zu schön. Wir als Alba­ni­en-Guids, die deut­schen Tou­ris das Land, die Natur zei­gen .… wir sind uns einig — es ist eine Opti­on und nicht völ­lig aus­ge­schlos­sen. Es fällt uns schwer uns zu ver­ab­schie­den aber wir müs­sen wei­ter. Nach dem lie­be­vol­len Früh­stück ver­las­sen wir Tepe­le­ne. Heu­te müs­sen wir nicht weit fah­ren.

Gji­ro­kas­ter ist unser Ziel. Der Ort ist für sei­nen in Alba­ni­en ein­ma­li­gen Bau­stil bekannt. Gji­ro­kas­ter droh­te vor noch nicht all­zu­lan­ger Zeit ein schwe­res Schick­sal. Es gab kei­ne Arbeit und die Bewoh­ner began­nen, dem Ort den Rücken zu keh­ren. Zeit­wei­se soll es schon eher an eine Geis­ter­stadt als an einen Wohn­ort erin­nert haben. Doch das änder­te sich 2005 als die UNESCO dem Ort den Sta­tus Welt­erbe ver­lieh. Heu­te kom­men beträcht­li­che Zah­len Tou­ris­ten hier­her und es ist wie­der Leben in der Stadt.

Die Alt­stadt­vier­tel sind an zwei recht stei­len Hän­gen gebaut. Über allem thront die Burg. Wir par­ken an der She­shi Çer­çiz Topul­li, zu Füße der Alt­stadt. Der bes­te Platz um ein Vier­rad abzu­stel­len — wei­ter oben wird es, im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes, eng.

Das Haus der Skendulis

In einer ARTE-Doku­men­ta­ti­on erfuh­ren wir eini­ges über die einst im der Gegend sehr ein­fluss­rei­che Fami­lie. Die Sken­du­lis waren eine der reichs­ten Fami­li­en Süd­al­ba­ni­ens. Der letz­te Spross der Dynas­tie hat, nach der poli­ti­schen Wen­de und einem jah­re­lan­gen Gerichts­streit, wenigs­tens das Haus der Fami­lie zurück bekom­men. Wir wol­len ihn tref­fen und sein Haus besich­ti­gen .

Es ist ein gro­ßer, tra­di­tio­nell osma­ni­scher Bau aus dem Jahr 1700. es gibt nur noch eine Hand­voll die­ser Häu­ser — zwei davon in Gji­ro­kas­ter. Man kann nur stau­nen, wie aus­ge­klü­gelt es geplant und gebaut wur­de. Ganz unten Schutz­räu­me, küh­le Vor­rats­räu­me, eine Was­ser-Zis­ter­ne, wei­ter oben 38 Wohn- und Gäs­te­räu­me, 64 Fens­ter, 44 Türen, 9 Kami­ne, 6 Toi­let­ten und 4 Hammam’s. Es gab damals getrenn­te Män­ner- und Frau­en­räu­me, die Fami­li­en waren groß. Den Besit­zer Herrn Nesip Sken­du­li tref­fen wir lei­der nicht, sei­ne Nich­te zeigt uns das Haus und erzählt eini­ges über das frü­he­re Leben hier.

Es gibt z.B. ein Hoch­zeits­zim­mer — qua­si die Hoch­zeits­sui­te — das außer bei Hoch­zei­ten über­haupt nicht genutzt wur­de. Wei­ter­hin einen Zere­mo­ni­en­raum in den nur Män­ner Zutritt hat­ten. Hier wur­den Räte abge­hal­ten, Geschäf­te gemacht und Hoch­zei­ten ver­han­delt. Wir lau­schen gebannt zu, stel­len Fra­gen, wol­len alles genau erfah­ren.

Ihre Eulen­tät erfreut sich am Fakt, dass die Alba­ner die glei­chen Tsche­chi­schen Perex Wasch­ma­schi­nen hat­ten wie die Jung­eu­le zu Beginn ihrer Tex­til­rei­ni­gungs­ka­rierre. Der Rabe zwei­felt dar­an, dass sich vie­le Alba­ner die­sen Luxus leis­ten konn­ten.

Nach der Besich­ti­gung keh­ren wir ins Zen­trum der Alt­stadt zurück. Ein ara­bi­scher Kaf­fee lädt unse­re Akkus wie­der etwas auf. Übri­gens, Kaf­fee­trin­ken zählt in Alba­ni­en, neben Atmen, Essen, Schla­fen und Sex, zu den nun fünf ele­men­ta­ren Grund­be­dürf­nis­sen. Cafés gibt’s (gefühlt) mehr als Ein­woh­ner. Vor allem Män­ner bela­gern die Loka­le … ein blon­der Leucht­turm ist eher sel­ten dort anzu­tref­fen. … die Kund­schaft war sicht­lich erfreut.

Als nächs­tes wol­len wir die Burg bestei­gen, also 1000 Stu­fen hin­auf. OK nicht immer füh­ren Stu­fen hin­auf.  Meist sind es schma­le, stei­ner­ne Gas­sen. Es ist ein ganz beson­de­rer Ort.  Wir füh­len uns in der Zeit zurück­ver­setzt — um gute zwei … drei­hun­dert Jah­re. Der zweit bekann­tes­te Sohn der Stadt, der Schrift­stel­ler Ismail Kada­re, beschreibt sie in sei­nem Buch “Chro­nik der Stei­ne” mit den Wor­ten „Es ist dies wirk­lich eine sehr selt­sa­me Stadt. Man kann auf einer Stra­ße gehen und, wenn man woll­te, den Arm ein wenig aus­stre­cken, um sei­ne Müt­ze über die Spit­ze eines Mina­retts zu stül­pen” und an einer ande­ren Stel­le des Buches “wenn man aus­rut­sche, so lan­de man nicht auf dem Boden, son­dern auf dem Dach des nächs­ten Hau­ses.” Es ist wirk­lich so und wirk­lich alles ist hier aus Stein: Häu­ser, Gas­sen und .…. Dächer!!! Der Rabe bestaunt die Trag­fä­hig­keit der Dach(unter)Konstruktionen. Es schei­nen mehr Stei­ne über­ein­an­der auf den Dächern geschich­tet zu sein als zum Hoch­zie­hen der Wän­de benö­tigt wur­den. So ein Dach muss Ton­nen wie­gen … wie die Bal­ken das tra­gen????? Schon im mit­tel­al­ter­li­chen Dorf Dard­he habe sich der schwar­ze Prinz das gefragt.

Die Festung Gjirokaster

Die Fes­tung erlau­fen wir in der Hit­ze — die dicken Mau­ern sor­gen anschlie­ßend für etwas Abküh­lung. Es ist eine rie­si­ge Anla­ge, ziem­lich gut erhal­ten. Über Jahr­hun­der­te dien­te sie ver­schie­de­nen Her­ren. Wir bestau­nen die geball­te mensch­li­che Däm­lich­keit. Eine Samm­lung schwe­rer Waf­fen im Burg­in­ne­ren, um sich mög­lichst effek­tiv abzu­schlach­ten. End­lo­se Räu­me mit Hand- und Feu­er Waf­fen aller Cou­leur — wen nicht die Artil­le­rie erwischt hat konn­te manu­ell noch biss­chen wei­ter töten oder sich wenigs­tens töten las­sen. All die Waf­fen ver­deut­li­chen ein­drucks­voll wie krank die Mensch­li­che Ras­se ist — irgend­wann löschen wir uns selbst aus.

Eben­so grau­en­haft emp­fin­den wir den “Staats­si­cher­heit” Gefäng­nis-Zel­len­trakt inmit­ten der Fes­tung … wer hier gelan­det ist, hat­te nichts mehr zu lachen. Dafür sorg­te der bekann­tes­te Sohn der Stadt — Enver Hoxha (1909 — 1985) der das Land mit sei­nen Wahn­vor­stel­lun­gen 40 Jah­re lang geknech­tet hat. Für uns “Ossi’s” an der Stel­le eine beson­ders bit­te­re Erin­ne­rung.

Eine Wucht aller­dings ist die Aus­sicht von hier oben. “Die Stadt der tau­send Stei­ne” die­sen Namen ver­dient die Stadt nicht zu unrecht — das wird beim Blick in die Tie­fe sehr deut­lich.

Wir ver­las­sen die Burg und spio­nie­ren noch einen geheim­nis­vol­len Ein­gang in den Fel­sen unter­halb der Burg aus. Kein Mensch, nicht mal neu­gie­ri­ge Tou­ris, traut sich hin­ein. Der Rabe hat irgend­wo gele­sen, dass es ein lan­ger, schma­ler, dunk­ler Tun­nel ist, der auf die ande­re Sei­te des Ber­ges führt. Die angeb­lich so uner­schro­cke­ne Nacht­jä­ge­rin nimmt ihren gan­zen Mut zusam­men, spießt ihre Kral­len in des Raben Ober­arm und tap­pelt ver­ängs­tigt den tat­säch­lich dunk­len Gang ent­lang mit. Zurück wagt sie sogar einen “Frei­flug” nur mit dem Han­dy leuch­ten muss der Rabe noch.

Die Dura­vat-Ral­lye  

Wir strei­fen noch etwas durch die Gas­sen ver­schie­de­ner Alt­stadt­vier­tel und inha­lie­ren die­se ein­ma­li­ge Atmo­sphä­re. Unten ange­kom­men beschlie­ßen wir auch die gaaaa­anz hoch gele­ge­nen Stadt­tei­le sehen zu wol­len. Noch­mal die Auf­stiegs­tor­tur wol­len wir uns aber nicht geben — der Sko­da muss her­hal­ten .….. und wie er hal­ten (und rackern) muss.

Die Auto­fahrt nach Dura­vat — dem am höchs­ten gele­ge­nem Stadt­teil — wird zum nicht unge­fähr­li­chen Aben­teu­er. Die ver­schlun­ge­nen Gas­sen sind kei­ne drei Meter breit und so steil, dass die Hand­brem­se kaum hält. Zwei Autos kom­men an nur ganz weni­gen Stel­len anein­an­der vor­bei. Die Kur­ven sind meist 180 Grad, genau­so eng und genau­so steil — dazu geneigt wie auf einer Rad­renn­bahn. Die rut­schi­gen, unebe­nen Stei­ne mit den die Gas­sen gepflas­tert sind die­nen eben­falls kaum dem Halt des Fahr­zeugs. Der Rabe zieht alle Regis­ter sei­nes fah­re­ri­schen Kön­nens um mit dem Klein­wa­gen oben anzu­kom­men. Die Eulen­kö­ni­gin hält erstaunt den Atem an — als wür­de sie zu unse­ren Schutz­en­geln beten , dass alles gut geht.

Ein­mal berg­hoch unter­wegs gibt’s kein zurück mehr. In den holp­ri­gen engen Gas­sen kann nicht gewen­det wer­den. Je höher wir kom­men des­to erstaun­ter schau­en die Ein­woh­ner. Ob sich schon mal ein Frem­der hier­her getraut hat — sicher nicht oft. Hier oben wirkt der Ort noch ver­wun­sche­ner. Unför­mi­ge, klei­ne, uralte Stein­häu­ser mit schma­len Fens­tern trot­zen der Zeit, der Wit­te­rung und dem Hang des Mali i Gje­rë, an dem sie gebaut sind. Wir fin­den es genau­so unwirk­lich wie schön.

Die Fahrt abwärts ist nicht min­der aben­teu­er­lich. Huckel und Schlag­lö­cher, Boden­wel­len, Kan­ten, Stu­fen, nicht zu ver­ges­sen die holp­ri­gen Stei­ne und Kur­ven kann der Rabe nur im Schritt­tem­po oder lang­sa­mer neh­men. Ein Nach­fe­dern wür­de die Front­schür­ze des Wagens demo­lie­ren.

Guesthouse Mele

Geschafft — und bei der Gele­gen­heit unser Nacht­la­ger gefun­den. Guest-House Mele steht an einem ande­ren Hang, die letz­ten hun­dert Meter sind nur zu Fuß zu bewäl­ti­gen. Für ein Auto ist es zu eng. Eulchen’s vor­abend­li­che Recher­che hat uns wie­der eine Per­le beschert. Total net­ter Haus­herr, zucker­sü­ßes Zim­mer mit einem Luxus-Bad und Bal­kon .… und eine unbe­zahl­ba­re Aus­sicht auf die sich unter uns tür­men­de Alt­stadt.

Wir erfri­schen uns kurz, zie­hen fri­sche Shirts an und fol­gen dem Ruf unse­rer Mägen. Es ist nicht weit ins Basar­vier­tel wo wir kurz­ent­schlos­sen, am Tisch eines klei­nen Restau­rants namens Gjo­ça, auf einer kaum Meter brei­ten Stu­fe, direkt an der engen Stra­ße, Platz neh­men. Einen Bür­ger­steig gibt es nicht. Wenn der Rabe den Fuß aus­streckt berührt er vor­bei­sch­lei­chen­de Autos. Es ist frü­her Abend. Die meis­ten Tou­ris­ten haben die Stadt ver­las­sen. Wir bestau­nen von unse­rer Stu­fe das Trei­ben.

Der Dëfrim vom Gjoça .… oder einfach Dëfrim Gjoça 

Dëfrim der Besit­zer des Restrau­rants und Chef­koch in Per­so­na erklärt uns, mit Hän­den und Füßen, jedes ein­zel­ne Gericht auf der Kar­te. Jedes ist ganz beson­ders und schmeckt hmmmmmm …  natür­lich, den­ken wir, ohne zu ahnen, dass nicht ein Wort davon über­trie­ben ist. Das Hähn­chen­ke­bab ist schon vor­züg­lich aber Dëfrims Bürek ist revo­lu­tio­när. Wir kos­ten Bürek mit Hack­fleisch­mas­se und mit Spi­nat — bei­des mit ori­en­ta­li­schen Gewür­zen traum­haft abge­run­det … gleicht einem sün­di­gen Orgas­mus. Auch der Haus­wein mun­det uns … Dëfrim füllt die Glä­ser aus einer alten Mine­ral­was­ser-Galo­ne rand­voll.

Wir sit­zen lan­ge im Gjo­ça, haben mit Dëfrim und sei­ner Frau Mega­spaß.  Liri, der Ver­käu­fer vom Sou­ve­nir laden gegen­über, macht uns paar Fotos mit Dëfrim. Eul­chen ergat­tert bei ihm vor­her paar schi­cke Ohr­hän­ger­chen, wäh­rend wir auf das Essen war­ten. Ist prak­tisch wenn vom Restau­rant-Tisch zum Schmuck-stand gera­de mal fünf Schrit­te sind.

Erst gegen acht ver­ab­schie­den wir uns von den net­ten und freund­li­chen Alba­nern. Dëfrim möch­te, dass wir mor­gen noch­mal rein­schau­en — hof­fent­lich ist er uns nicht böse, dass wir es am Fol­ge­tag nicht geschafft haben. In weni­gen Minu­ten sind wir in unse­ren Bett … so vie­le Ein­drü­cke kann doch kein Mensch ver­ar­bei­ten. Wir schwe­ben auf Wol­ke 70!!!!

Kann es noch schö­ner, noch erleb­nissrei­cher wer­den? Kön­nen wir noch mehr sol­cher unge­zwun­ge­ner, leben­di­ger, offe­ner Men­schen tref­fen und ken­nen­ler­nen??? Ja kann es und ja wir wer­den. Alba­ni­en wir lie­ben Dich.

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