Sommer-Sonne-Weekend im Leipziger Neuseenland

27, Jul. 2015 | Anders & glück­lich, Ger­ma­ny, Rei­sen | 0 Kom­men­ta­re

Es ist ja schon bekannt..ab und zu packt uns das Rei­se­fie­ber …dies­mal war Jul­chen mit dabei,was uns beson­ders ange­spornt hat. Ziel war das Leip­zi­ger Neuseenland.Fix bei Booking.de eine schnu­cke­li­ge Feri­en­woh­nung gebucht und los ging’s. Ankunft am Don­ners­tag mit­tag in Zwenkau am Zwenkau­er See … wie sich spä­ter her­aus­stell­te einer von vie­len unter­schied­lich schö­nen Seen rund um Leip­zig, ent­stan­de­nen aus ehe­ma­li­gen Braun­koh­le­ab­bau­ge­bie­ten. “Pack die Bade­ho­se ein, nimm dein klei­nes Töch­ter­lein und wir fah­ren an den Cos­pu­de­ner-See” (Melo­die ist ja bekannt).Ein Traum …wol­ken­lo­ser him­mel …ech­ter Sand­strand …Idyl­le pur …das Was­ser glas­klar und ange­nehm warm (nach EU Richt­li­ni­en Prä­di­kat “sehr gut”). Uns schmeckt das Bier­chen, der Reis­brei mit Blau­bee­ren
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und die selbst­ge­mach­te Erd­beer­bow­le vom Strand­re­stau­rant. Am nächs­ten Tag star­ten wir zu einem Aus­sichts­punkt an einem noch in betrieb befind­li­chem Tage­bau …wir füh­len uns wie auf dem Mond oder in der Kulis­se zu einem Ali­en­film.
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Hin­weis­ta­feln klä­ren uns über alles Wis­sen­wer­te auf und machen neu­gie­rig auf die nächs­ten Seen. Wir star­ten zum Hasel­ba­cher­see. Natur­idyl­le pur
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…wie­der Sand …Gras …Schilf …unbe­rühr­te Natur…rein ins Was­ser zwi­schen Enten­kin­dern und Lybel­len die in allen Far­ben schim­mern. Lecker Abend­essen gibt es am Kap Zwenkau im Kar­tof­fel­haus der “Reinhardts”….ganz oben auf der See(h)terasse mit einen atem­be­rau­ben­den Blick rund ums Kap
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…ein ech­ter Augen und Gau­men­schmauss. Am Cos­pu­der­see gön­nen wir uns am nächs­ten Tag eine Rund­fahrt mit der MS Cospuden…und ent­de­cken wei­te­re traum­haf­te Fleck­chen.
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Dabei erfah­ren wir von einem Brief­kas­ten auf einer Insel der ein­mal wöchent­lich geleert wird…das hin­kom­men ist der eige­nen Phan­ta­sie über­las­sen. Anschlie­ßend gibt es noch ein­mal lecker Fisch und Leip­zi­ger Gose im Yacht­ha­fen am “Pier 1” mit echt mari­ti­men Flair.
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Für uns ist klar — wir wer­den wie­der­kom­men — da spa­ren wir doch glatt den Flug in die Kara­bik :-)))) wir sind echt begeis­tert.

Glatt hät­ten wir noch unse­ren Besuch beim ört­li­chen Grie­chen ver­ges­sen:) Wir Euro­pä­er sol­len doch zusam­men­hal­ten, zumal wir auch des Grie­chen Mut­ter­land in zwei Mona­ten besu­chen wol­len. Grill­fleisch, Tza­z­i­ki, Schafs­kä­se, Boh­nen und Kraut — wie so oft bei Süd­län­dern mit viel Knob­lauch schme­cken vor­züg­lich. Trotz Regen­guß sit­zen wir drau­ßen — haben uns den bes­ten Platz unter dem größ­ten Schirm recht­zei­tig gesi­chert.
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Ach­ja, und die Fahrt mit der MS Cos­pu­den war kos­ten­los — die alten Lady bekam einen Schluck­auf;)
Das Motor­KÜHL­was­ser hat GEKOCHT;))) Dadurch waren wir paar Minu­ten eher im Hafen. Hof­fent­lich gehts der Lady wie­der bes­ser;))))

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