Thriller …. Live in Nürnberg

31, Mai. 2015 | Essen & Trin­ken, Ger­ma­ny, Kon­zer­te, Ver­an­stal­tun­gen | 0 Kom­men­ta­re

Noch etwas von der Arbeit gestresst — düsen wir nach Nürn­berg. Die Micha­el Jack­son Memo­ri­al Tour hat sich in der Frän­ki­schen Metro­po­le ange­sagt und wir wol­len dabei sein. Unter­wegs klä­ren wir die noch wage Über­nach­tungs­fra­ge. Ein guter, alter Bekann­ter über­läßt uns sei­ne luxu­riö­se Woh­nung — obwohl er selbst im Kran­ken­haus liegt. Etwas in Eile holen wir im KH den Woh­nungs­schlüs­sel. Dank­bar für den ulti­ma­ti­ven Gastro­tipp — spei­sen wir ori­gi­nal frän­kisch in der “Lede­rer — Kul­tur­braue­rei” … natür­lich Schäu­fe­le und Krus­ten­bra­ten, bei­des mit Klö­ßen — dazu Selbst­ge­brau­tes.

Danach ab in die Meis­ter­sin­ger­hal­le — die für 24€ (bei­de) bei Ebay erstan­de­nen Kar­ten (Peter Jesche machts mög­lich) brin­gen uns einen Spit­zen­abend mit einer her­r­aus­ra­gen­den Show­leis­tung des Immi­ta­tors (Sascha Pazde­ra) und der Live­band “Right Staff Band” — vom Ori­gi­nal nicht zu unter­schei­den­den Moves und Gesang, dazu Tän­zer und Büh­nen­show. Als Sah­ne­häub­chen las­sen wir uns mit “Micha­el” foto­gra­fie­ren und bekom­men ein Auto­gramm.

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In unse­rer Unter­kunft zurück köp­fen wir als Betthupf’erl eine Fla­sche Leon D’oro Pro­sec­co — leeeeecke­ree

Die Tages­ord­nung des Fol­ge­ta­ges wird in Sekun­den, noch wäh­rend des Früh­stücks über den Hau­fen gewor­fen.
Seeght­sing ade — es lebe Shop­ping. Eule ver­fällt als ers­te dem Kauf­RAUSCH. Rabe schliesst sich nicht ungern an. Aus­beu­te: Lachs­far­ben Blu­se, bun­tes “Geissen”-T-Shirt, knall­ro­te ita­lie­ni­sche Lack-Kro­ko-Schu­he von “Tam­bo­ga” für den Raben, ein mit gol­de­nen Dor­nen schwer­be­han­ge­nes Tus­sens­hirt von “Cher­ry Koko”, eine stil­li­sier­te Tetra­pack App­le­Juice-Leder-Tasche von Mons­o­on — ein abso­lu­ter Hin­gu­cker genau­so wie Eul­chens Sexirun­dun­gen im far­ben­fro­hen Over­rall von “Cos­mo­da”. Ein Paar neon­far­be­ne Adi­das Flipp­flops für Raben und Glit­zi­gold­fun­ki-Zehentren­ner von “Juliet” für die Eulen­hu­fe + 5 Paar Neon­söck­chen run­den die Beu­te ab. Völ­lig erschöpft stran­den wir bei jüdi­scher Folk­lo­re bei einem Ita­lie­ner. Mit Ruhe war es nichts — Eule ver­kauft den Raben für eine bil­li­ge Mini­kro­nen-Immi­ta­ti­on aus PLASTE als Wal­zer­tän­zer für eine zukünf­ti­ge Braut. Umher­sit­zen­de Pas­san­ten amü­sie­ren sich präch­tig.

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Als Dan­ke­schön für unse­ren Gast­ge­ber — über­ra­schen wir ihn im Kran­ken­haus mit einer zünf­ti­gen nürn­ber­ger Brot­zeit. Weiß­würsch­tl, süßer Senf, Bret’zn und natür­lich ein gutes Bier. Aus­ge­laugt im Quar­tier ange­kom­men sind wir froh alle vier gra­de sein zu las­sen. Ruhe sanft bei TV-Pro­gramm — Eule nach einem Glas Bar­do­lo Wein­chen ‑rum!!!! Heia!!!

Der Heim­rei­se­sonn­tag wird uns mit noch einer gas­tro­no­mi­schen Emp­feh­lung ver­süßt. Das Brau­haus am Kreuz­berg in Hal­lern­dorf füllt unse­re Mägen mit Haxen, Sauer­bra­ten, Nugat- und Wein­berg-Pfir­sich­li­kö­ren sowie gefüll­ten Streu­sel — ein Gau­men­or­gas­mus.

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Völ­lig geschafft müs­sen wir noch vor der thü­rin­gi­schen Gren­ze eine Schlaf­pau­se ein­le­gen — der Zoll für die Völ­le­rei. Gegen 17:30 hat uns Erfurt wie­der …. zusam­men 5 Kg schwe­rer.

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