Weih­nachts­zeit … San­ta kommt vor­bei … guck, die Men­scheit freut sich auf die Weih­nachts­zeit” … , heisst es in einem noch sehr jun­gem Weih­nachts­lied­chen. Aber freu­en wir uns wirk­lich? oder “Wie die Zeit ver­geht” sagen wir all­zu schnell gera­de kurz vor und wäh­rend der Weih­nachts­zeit. “Wie die Zeit ver­geht” heißt aber nichts ande­res als “ver­dammt, ich habe mir wie­der kei­ne Zeit genom­men um mein Leben zu genie­ßen”

Die Weih­nachts­zeit ist eine Zeit der Besinn­lich­keit, der Freu­de aber auch des Genus­ses und des Genie­ßens. Uns stellt sich in letz­ter Zeit ver­mehrt die Fra­ge ob die Men­schen um uns rum, ob wir Deut­schen über­haupt noch genie­ßen kön­nen. Kön­nen wir uns noch rich­tig freu­en? Die müden und gestress­ten Gesich­ter auf der Stras­se haben kei­ne Zeit mehr für ein Lächeln geschwei­ge denn für ein net­tes Wort. Die sel­ben Gesich­ter sit­zen im Cafe, im Thea­ter und im Kon­zert. Freu­de, Erre­gung, Stim­mung, Exta­se sieht man kaum noch … ein pflicht­be­wuss­tes Klatsch­ten bekom­men die Akteu­re nur noch als Zucker­brot.

Und kön­nen wir uns noch über Klei­nig­kei­ten freu­en? Über das Blüm­chen das aus dem Schnee ragt, über einen Vogel­schwarm, über ein Lächeln oder ein klei­nes Geschenk? Muss es erst ein Auf­tritt von Elton John sein oder ein 1000-Euro-Kaf­fee­voll­au­to­mat als Prä­sent um uns eine mensch­li­che Regung abzu­ge­win­nen? Wer singt denn heu­te noch Weih­nachts­lie­der?

Frü­her” hat man sich noch über einen selbst­ge­strick­ten Schal gefreut, viel­leicht selbst für einen lie­ben Men­schen etwas gebas­telt oder eine Fuh­re Plätz­chen geba­cken und unter den Freun­den ver­teilt. Das Frü­her ist gar nicht so lan­ge her. In die­sem Sin­ne … genießt ganz bewusst die­se Weih­nachts­zeit, Eure Nächs­ten und Liebs­ten um Euch rum oder auch nur in Euren Gedan­ken. Freut Euch dar­über, dass es Euch so gut geht. Freut Euch auch über die klei­nen Geschen­ke und freut Euch (aus­nahms­wei­se sicht­bar) über all die Lecke­rei­en auf dem Tisch … da hat näm­lich jemand lan­ge ‘für “gebas­telt”.

Wir zwei Ver­rück­ten haben uns auch die­ses Jahr nicht neh­men las­sen unse­ren Weih­nachts­gruß mit einem klei­nen Geschenk zu ver­se­hen — kei­ne Angst — wir haben nicht gestrickt. Wir hat­ten wochen­lang einen Mega­spaß bei den Auf­nah­men und dem Schnitt und hof­fen Euch damit ein klei­nes Lächeln zu ent­lo­cken. Also, horcht in Euch hin­ein und genießt auch die klei­nen, unschein­ba­ren oder ver­rück­ten Din­ge auf die­ser Welt.


WEIHNACHTSZEIT

Es ist Weih­nachts­zeit und die Glo­cken über­all, und ich freu mich dar­auf wenn die Flo­cken end­lich fall’n.
Es ist drau­ßen bit­ter­kalt und die Kin­der spiel’n im Schnee, die Eltern sind Daheim und sie trin­ken ihren Tee.
Sag mal weißt du noch, wie es alles anfing? Damals als wir zwei, .. durch den Schnee gerannt sind?

Der ers­te Weih­nachts­baum, der ers­te Weih­nachts­kuss und die Geschen­ke vom Play­mo­bil der gro­ße Bus.
Wir haben uns nur gefragt, ‘Weih­nachts­mann wo bleibst du denn?’
das gan­ze Jahr gewar­tet, dass du Geschen­ke bringst
und wenn ich heu­te Abend dar­über nach­denk’, weiß ich das du dei­nen Schlit­ten heut’ Nacht zu mir lenkst.

Yeah, Weih­nachts­zeit.. Yeah, San­ta kommt vor­bei…    … guck die Mensch­heit freut sich auf die Weih­nachts­zeit…
Yeah, Weih­nachts­zeit… Yeah, San­ta kommt vor­bei…    … guck die Mensch­heit freut sich auf die Weih­nachts­zeit…

…  der Kakao hält mich warm und ich hab’ ne’ Freun­din, sie hält mei­nen Arm.
Gedan­ken wer­den frei, ich will nicht strei­ten, Weih­nach­ten mit Eltern, Weih­nach­ten mit Freun­den,
der Punch schmeckt mir gut, der Weih­nachts­markt ist voll, ‘Hey Herr Weih­nachts­mann, ihr Bart steht ihn toll!’
Ich frag mich oft ‘Kann der Rudolf flie­gen?’ mit sei­ner roten Nase oder bleibt er lie­gen?
Gibt es Elfen, die dir Hel­fen? Bei den Geschen­ken, dann wären sie wah­re Hel­den.
Wenn sie all den klei­nen Kids ihren Traum erflüll’n, Und Über­ra­schung, in dicke Säcke einfüll’n

Und hier gibts noch die Weih­nachts-Kra­cher der ver­gan­ge­nen Weih­nach­ten !!!

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