Wir haben ja nun die wei­te Rei­se nach Gel­sen­kir­chen gemacht, um unse­re Lieb­lings­band “PUR” live zu erleben…fragt mich doch mein Raben­prinz ob ich Lust hät­te, die ZOOM Erleb­nis­welt zu besu­chen. Mein ers­ter Gedan­ke war, dass ich kei­ne Lust auf Tech­nik habe …kei­ne Ahnung wie ich dar­auf kom­me.

Es soll­te der aller schöns­te Besuch eines Zoos in mei­nem gan­zen Leben wer­den! Eigent­lich ist das Wort Zoo schon falsch. Man ent­deckt die Tier­welt von drei Kon­ti­nen­ten: Asi­en, Afri­ka und Alas­ka und zwar haut­nah. Die Revie­re der Tie­re sind natur­ge­treu und sehr groß­räu­mig ange­legt, mit typi­schen Pflan­zen ‚Bäu­men ‚klei­nen Bächen, Was­ser­fäl­len, Inseln und jeder Men­ge an Beschäf­ti­gungs­mög­lich­kei­ten für Ihre Bewoh­ner. Man merkt die Lie­be zum Detail .… Wir hat­ten nicht das Gefühl in einem Tier­park zu sein.

Die Tie­re waren sehr aktiv und sogar sehr foto­gen:) und als Besu­cher begibt man sich auf eine Aben­teu­er­rei­se. Ob schma­le Wege, geschlän­gel­te Pfa­de, Wege in Tun­neln unter Was­ser, in der “Afri­ka Queen” zu Was­ser, über bau­meln­de Hän­ge­brü­cken oder in schwin­deln­der Höhe.…Wir fühl­ten uns als Aben­teu­rer und Ent­de­cker und hat­ten die eine oder ande­re beson­de­re Begeg­nung.

Sehr zur Belus­ti­gung und zum Stau­nen ein Oran Utan der auf einer grü­nen Wie­se vor aller Augen die neu­es­ten Übun­gen zum Affen Yoga demons­triert.

Bei der Fahrt mit der “Afri­ka Queen” dem Juras­sic Park ein biss­chen näher .… ganz nah am Elek­tro­zaun. Beim Mit­tag­essen in der Afri­ka Lounge dem Nas­horn auf die Pel­le gerückt .… der Mara­bu, der auf dem höchs­ten Hügel der Savan­ne sitzt und “sein” wei­tes Revier mit aus­ge­brei­te­ten Flü­geln prä­sen­tiert und .…. ein Strauß, der auf­merk­sam sei­ne Pfle­ger beim Keh­ren der Wege beob­ach­tet — klei­ne Staub­wölk­chen — ab und zu die gesam­mel­ten Stei­ne wie­der aus der Schub­kar­re mopst und sich zu guter Letzt nie­der­lässt und anfängt mit sei­nen Flü­geln auch zu keh­ren und klei­ne Staub­wölk­chen zu fabri­zie­ren … ein­fach gött­lich anzu­se­hen.

Noch nie haben wir Eis­bä­ren so nah gese­hen und erst recht nicht unter Was­ser beim Schwim­men beob­ach­ten kön­nen. Noch nie waren wir einem Rudel Wöl­fe so nah … noch nie durf­ten wir ein Löwen­paar so aus nächs­ter Nähe beob­ach­ten. Einen Dachs haben wir auch noch nie in frei­er Natur gese­hen. Dass es einen nord­ame­ri­ka­ni­schen Baum­stach­ler gibt wuss­ten wir noch nicht mal. Sehr beein­dru­ckend fan­den wir eine ganz spe­zi­el­le Tus­si 🙂 — die 5000 Jah­re alte Rin­der­ras­se Watus­si­rind, eine Kreu­zung des Alt­ägyp­ti­schen Haus­rin­des mit dem indi­schen Buckelrind.Nicht ver­ges­sen möch­ten wir die Tüp­fel­hyä­ne  die die war­men Strah­len der Sep­tem­ber­son­ne unge­niert genos­sen hat.

Wir sind him­mel­hoch jauch­zend vor Glück und ein­zig­ar­ti­gen Momen­ten .… und sagen Euch “das müsst Ihr gese­hen haben”

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